Artenvielfalt auf dem LichtenHof
Lebensplatz für Schaf & Co.
Darum geht's
Zu den Aufgaben der Landwirtschaft in der Schweiz gehört es, die Kulturlandschaft, Landschaftsqualität und Biodiversität zu fördern. Dazu wurde die Schweiz von verschiedenen Bundesämtern in Haupt- und Subregionen eingeteilt. Es wurde festgelegt, durch welche Tierarten sich die jeweilige Region auszeichnet und für welche gefährdeten Arten diese eine besondere Verantwortung trägt.
In diesem Artikel geben wir Einblick in unsere Philosophie bezüglich unseres Zusammenlebens mit der Natur und starten unsere Entdeckungsreise in die faszinierende Welt der wildtierischen LichtenHof-Bewohner. Wir legen ein Inventar an, in dem wir diverse Vögel, Käfer, Schmetterlinge & Co. identifizieren und nach ihrer regionalen Bedeutung und ihrem Gefährdungsstatus beurteilen.
Wir laden dich ein, auch deinen eigenen Lebensraum besser kennenzulernen. Dazu vermittelt dieser Artikel verschiedene Arbeitshilfen.
Leben mit der Natur - Lokale Fauna
Wir haben uns lange Gedanken gemacht, wie wir die Inhalte in dieser Blog-Kategorie sinnvoll darstellen und strukturieren können. Denn mit wenigen Ausnahmen sind die Begegnungen mit unseren wildtierischen Mitbewohnern, wenn auch sehr kostbar, meist vor allem eines: flüchtig.
Hier kreucht und fleucht vieles. Und vieles davon ist sehr klein und bewegt sich schnell. Selten ist der Augenblick lang genug, um die Kamera hervorzunehmen und ein halbwegs passables Foto zu machen. Und dann bleibt noch die Fragen, was wir euch über die Tiere berichten können. Denn wir wissen zwar viel über Schafe und Ziegen, aber bei Insekten & Co. sind wir mit unserem Latein schnell am Ende.
Und dann plötzlich kam die Idee: Wie wäre es, wenn wir uns gemeinsam mit dir dem Thema wildtierische Mitbewohner auf spielerische Art nähern? Ähnlich dem weltbekannten Spiel, in dem man durch seine Umgebung wandert und allerlei fiktive Kreaturen einfängt…
Aber bevor wir in die Welt hinausschweifen, nehmen wir uns Zeit für einen Blick nach innen, beginnend mit unserem Namen: LichtenHof – Lebensplatz für Schaf & Co.
Lebensplatz für Schaf...
... & Co.
Vielleicht hast du unseren Namen gelesen und beim Zusatz ‘& Co.’ an Ziegen, Hunde und Katzen gedacht? Wir auch – und noch weit darüber hinaus. Wildtiere, Pflanzen und Menschen fallen in unserem Verständnis auch unter diesen Begriff.
In unserem Artikel ‘Wie der LichtenHof zu Lebenshof wurde’ beschreiben wir unseren Weg vom traditionellen Landwirtschafts- & Schafzuchtbetrieb zum Lebenshof.
Doch wir haben mit der Einstellung der Zucht nicht alles hinter uns gelassen. Das traditionelle, nach alter Väter Sitte überlieferte Wissen darüber, wie man Wiesen und Weiden bewirtschaftet, wird angewendet, um die Artenvielfalt zu erhalten und zu fördern. So profitieren wir einerseits von qualitativ hochstehendem Grundfutter für unsere Schafe und Ziegen. Andererseits findet die einheimische Tierwelt Lebensräume und ein vielfältiges Nahrungsangebot vor.
Respekt und Nachhaltigkeit
Von Vogelfreunden und Insektenfängern - die Freuden und Leiden des (Öko-) Tourismus
An den Heerscharen von Wanderern zu urteilen, die von Frühling bis Herbst durch unseren kleinen Weiler streifen, haben ganz offensichtlich noch andere den Wert unseres kleinen Paradieses entdeckt.
Während die einen auf ihren Mountainbikes wohl kaum Zeit haben, sich auf etwas anderes als den schmalen Weg vor ihnen zu konzentrieren, sind andere sehr zielstrebig unterwegs. Ausgerüstet mit Fotokameras, riesigen Objektiven und Insekten-Fangnetzen streifen sie umher. Man könnte öfters fast meinen, es hätte sich eine Crew von National Geographic hierher verirrt. Sie alle sind hier, um Vögel und Insekten zu beobachten.
Lass uns eines klar sagen: Wir teilen unser kleines Paradies gerne mit anderen. Und dennoch ist dieses Kapitel leider nicht vollständig ohne wenigstens in einem Nebensatz, auch auf die Schattenseiten des (Öko-) Tourismus einzugehen.
Dazu möchten wir einfach ein paar Fragen aufwerfen, die unsere Wertvorstellungen deutlich machen sollen:
Ist es wirklich notwendig, in einem Trockengebiet mit hoher Brandgefahr auf unseren Wiesen Feuerstellen zu errichten?
Ist es wirklich notwendig, durch unseren Mähwiesen zu laufen, das Gras niederzutreten, und lebende Insekten einzufangen, um sich ihrer Schönheit zu erfreuen?
Wenn man schon mit riesigem Teleskop und Tarnnetz fürs Auto unterwegs ist – ist es wirklich notwendig, stundenlang in nur wenigen Metern Abstand zu unserem Baum den Wiedehopf zu beobachten?
Wenn keine öffentlichen Parkplätze vorhanden sein, geht es wirklich Ordnung, sein Auto einfach auf unseren Wiesen abzustellen?
Wenn im Mai Gras und Kräuter schon hochgewachsen sind und die Reh-Mütter ihre Kitze in unseren Wiesen aufziehen, ist es dann wirklich nötig, mit dem Motocross Bike durch die Wiese zu fahren?
Die überwiegende Mehrheit der Touristen verhält sich natürlich völlig korrekt. Und dennoch, einigen Exemplaren unserer Spezies scheint der Respekt vor der Natur und fremdem Eigentum vollends abhandengekommen zu sein.
Biologische Landwirtschaft
Das Leben ist ein Kreislauf. Produziert man seine eigenen Lebens- und Futtermittel, wird einem dies auf ganz eindrückliche Art und Weise bewusst.
Man macht sich Gedanken über die Qualität des Bodens, auf denen das Gras oder Gemüse wächst. Man überlegt sich, ob der Dünger, den man verwendet, irgendwelche bedenklichen Stoffe enthält. Bei der Verwendung von Hofdünger wird einem dann bewusst, dass nicht nur die Qualität des Futters entscheidend dafür ist, was ‘beim Schaf hinten herauskommt’. Auch sämtliche verabreichten Medikamente müssen vom Organismus der Tiere ja irgendwie wieder ausgeschieden werden. Der Hofdünger wird auf die Wiesen ausgebracht. Dort wächst das Gras, das die Tiere dann in frischer oder getrockneter Form wieder aufnehmen, und so weiter.
Bereits seit vielen Jahren setzen wir aus Selbstverständlichkeit möglichst natürliche und schonende Hilfsmittel ein. Unsere Wiesen und den Hausgarten düngen wir seit jeher mit eigenem Hofdünger (Schaf- und Ziegenmist). Um die allgemeine Hygiene und besonders die Luftqualität im Stall zu verbessern, setzen wir verschiedene Produkte ein. Alle davon haben Bio-Qualität und sind vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) anerkannt.
Landwirtschaft in der Verantwortung
Wissen beeinflusst die Wahrnehmung
Unser Gehirn nimmt bekannte Dinge und Muster viel schneller wahr als unbekannte. Aus irgendwelchem Grünzeug und Bäumen werden Pflanzenfreunde, sobald man ihre Namen kennt. Gleiches gilt auch für die wildtierischen Mitbewohner: Sobald man ihre Namen kennt, flattern und krabbeln plötzlich nicht einfach Vögel oder Insekten an einem vorbei, sondern wildtierische Freunde. Ab diesem Moment stellt sich auf natürliche Weise auch ein Interesse für ihre Bedürfnisse ein. Und von da ist es ein kleiner Schritt, ihre Bedürfnisse im eigenen Tun und Sein so weit wie berücksichtigen zu wollen.
Und dennoch, gerade in puncto Futterbau ergeben sich manchmal auch Konflikte. Denn während die einen Pflanzen gewissen Insekten als Nahrung dienen, können sie für Schafe und Ziegen durchaus giftig sein. Und hier und da muss man eine Wiese zeitig mähen, damit die Heuqualität stimmt.
‘Etwas tun’ ist besser als ‘nichts tun’
Es ist eine Kleinigkeit, und in unserem Verständnis auch Selbstverständlichkeit, an verschiedenen Stellen auf Wiesen, Weiden und im Hausgarten Stein- und Asthaufen zu erstellen oder an verschiedenen Orten dichtes Gebüsch wachsen zu lassen. Der Erfolg solcher Aktionen ist nicht immer unmittelbar. Aber dennoch sind wir der Überzeugung, dass es im Leben öfter besser ist ‘etwas’ zu tun, als ‘nichts’ zu tun.
Eins muss doch auch deutlich gesagt sein: Wir befinden uns in der absolut privilegierten Lage, uns ausführlich Gedanken über solche Dinge machen zu können. Denn wir leben ohnehin in einer seit Generationen gepflegten, artenreichen Landschaft. Und wir müssen nicht um jedes Gramm Futter für unsere Tiere kämpfen.
Ein schwarzer Tag auf dem LichtenHof
Am Rand einer unserer Wiesen siedelte eine Kolonie Ameisen. Über viele Jahre hinweg pflegten und vergrösserten sie ihr Zuhause. Wir beobachteten sie gerne und immer wieder. Ein Prachtstück von einem Ameisenhaufen war es. Ja, war es. Nie werden wir den Tag vergessen, an dem die Hunde eines Bekannten, von uns unbemerkt, den Haufen zerstörten. Wir kamen erst am Ort des Schreckens an, als es bereits zu spät war. Zunächst fassungslos standen wir da. Minutenlang. Du kannst dir vielleicht vorstellen, dass diese anfängliche Starre rasch in heiligen Zorn umschlug. Doch es brachte alles nichts, der Haufen war zerstört. Und damit kam zuletzt eine Welle von Selbstvorwürfen.
Zwar machten sich die Ameisen daran, emsig wie sie sind, ihr Zuhause wieder aufzubauen. Doch irgendwie ist es seither nicht mehr dasselbe. Vielleicht hat sich ein Teil der Ameisen ein neues Zuhause gesucht. Man weiss es nicht.
Umweltziele Landwirtschaft
Das ökologische Bewusstsein von Bevölkerung und Politik hat spätestens seit Beginn des 21. Jahrhunderts laufend zugenommen. 2008 erarbeitete das Bundesamt für Umwelt (BAFU) ein wichtiges agrarpolitisches Dokument mit Zielformulierungen für die Landwirtschaft, die sogenannten Umweltziele Landwirtschaft. Kurz auf den Punkt gebracht, soll die Schweizer Landwirtschaft ihre Erzeugnisse stets so natürlich und schonend wie möglich und damit ökologisch nachhaltig produzieren.
Wenn Politik eingreift, wo Eigenverantwortung und gesunder Menschenverstand ausreichen sollten, wird gerne heftig diskutiert und einander kritisiert. In den Ressourcen verlinken wir dir daher das Originaldokument sowie eine Stellungnahme des Schweizerischen Bauernverbandes zur Analyse aus dem Jahr 2018, falls du mehr darüber erfahren möchtest.
Wir wollen uns in diesem Artikel aber darauf beschränken, dir ein wunderbares Instrument vorzustellen, dass in diesem Kontext entstand. In Kooperation von BAFU und Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) entstand eine Liste von Tierarten, deren Existenz und Lebensräume erhalten und gefördert werden sollen, die sogenannten UZL-Arten. Die Schweiz wurde in fünf Haupt- und 24 Subregionen eingeteilt. Die entsprechenden Karten verlinken wir dir ebenfalls in den Ressourcen. Vereinfacht gesagt, wurden für jede der Regionen Ziel- und Leitarten definiert und in einer umfangreichen Excel-Tabelle erfasst.
- «Zielarten sind Arten, die gefährdet sind und für die das Projektgebiet eine besondere Verantwortung trägt» (Agroscope, 2013)
- «Leitarten sind Arten, die für das Projektgebiet charakteristisch sind oder waren.» (Agroscope, 2013)
Der LichtenHof befindet sich gemäss der obigen Einteilung in Hauptregion 4, Subregion 1. Wir sind selbst immer wieder erstaunt, was hier alles kreucht und fleucht. Doch wird uns immer wieder bewusst, dass wir diesbezüglich noch viel zu lernen haben.
Komm mit uns auf Entdeckungsreise!
Artenvielfalt auf dem LichtenHof
Generell ist ein Tier sicherlich nur dann anzutreffen, wenn es bereits gewisse Ressourcen vorfindet, die ihm als Lebensgrundlage dienen. Damit ihm diese aber langfristig zur Verfügung steht, ist unser Wissen darum unerlässlich.
Daher möchten wir unseren Blick in den kommenden Jahren bewusst noch viel mehr auf die kleinsten LichtenHof-Bewohner legen. Und das bringt uns zurück zum Anfang. Wir haben entschieden, uns dem Thema auf spielerische Art und Weise zu nähern. Auf der Suche nach Ideen, wie wir die Kategorie ‘Lokale Fauna’ gestalten können, inspirierte uns die Liste der UZL-Arten. Wie viele der Ziel- und Leitarten kommen wohl auf dem LichtenHof vor? Nun, genau das wollen wir herausfinden. Und da kam die nächste Inspiration. Es gibt doch dieses weltbekannte Spiel, in dem man durch seine Umgebung wandert und allerlei fiktive Kreaturen einfängt (PokéMon Go). Und da nahm die Form langsam Gestalt an. Zwar werden wir unsere wildtierischen Freunde nicht wirklich einfangen und in kleinen magischen Bällen lagern.
- Aber mithilfe von Smartphone und Internet können wir versuchen, immer neue Tiere zu identifizieren.
- In einem nächsten Schritt wollen wir jeweils überprüfen, ob das Tier eine Ziel- oder Leitart in unserer Region ist.
- Weiterhin wollen wir herausfinden, wie es um seinen Gefährdungsstatus steht. Das BAFU publiziert sogenannte Rote Listen für verschiedene Tiere und Pflanzen. Diese geben Auskunft über die Gefährdungskategorie verschiedener Arten. Auch diese Ressourcen verlinken wir dir weiter unten.
- Anschliessend wollen wir uns jeweils einen Moment Zeit nehmen, um ein paar Fakten über die Art und ihren Lebensraum zu lernen.
- Zuletzt wollen wir uns die wichtigste aller Fragen stellen: Was können wir persönlich tun, um das Tier zu unterstützen?
Wir haben für uns selbst eine Vorlage erarbeitet, die wir verwenden werden, um unser Inventar zu erstellen. Mit unseren Blog-Artikeln nehmen wir dich mit auf Entdeckungsreise. Wahrscheinlich werden wir uns auf die Dokumentation von Zielarten beschränken, wenn wir sie denn finden. Gleichzeitig legen wir einen physischen Ordner an, in dem wir unsere Funde laufend dokumentieren. Wenn du uns also künftig einmal besuchen kommst, frage uns ruhig danach.
Erstelle dein eigenes Inventar!
Und damit möchten wir dich einladen, deinen eigenen Lebensraum besser kennenzulernen! Für Gartenbesitzer ist diese Aufgabe wahrscheinlich am einfachsten umzusetzen. Aber auch Balkonpflanzen können zum Lebensraum für wildtierische Mitbewohner werden. Wenn du in der Stadt wohnst, hast du vielleicht einen Lieblingspark, in dem du dich öfter aufhältst, oder machst gerne Ausflüge in ein Naherholungsgebiet.
Wie weit du dabei gehen magst, ist natürlich ganz dir überlassen. Aber wir sind uns aber fast sicher, wenn du bis hierher gelesen hast – hat sich deine Wahrnehmung der Welt bereits ein kleines Stück mehr geöffnet. Ganz bestimmt wird deine Aufmerksamkeit künftig noch viel stärker geweckt, wenn etwas an dir vorbeifliegt, -flatter, oder -kriecht.
Am Ende der Seite verlinken wir dir ausführliche Ressourcen, damit du deine eigene Entdeckungsreise sogleich starten kannst.
Zusammenfassung
Lebensplatz für Schaf & Co.
Bei der Wahl unseres Namens haben wir beim Zusatz ‘& Co.’ nicht nur an Ziegen, Hunde und Katzen gedacht, sondern auch an Wildtiere, Pflanzen und Menschen.
Wir nutzen das traditionelle, nach alter Väter Sitte überlieferte Wissen darüber, wie man Wiesen und Weiden bewirtschaftet, um die Artenvielfalt der lokalen Flora und Fauna zu erhalten und zu fördern:
- Wir profitieren von qualitativ hochstehendem Grundfutter für unsere Schafe und Ziegen.
- Die einheimische Tierwelt findet Lebensräume und ein vielfältiges Nahrungsangebot vor.
Die Freuden und Leiden des (Öko-)Tourismus
Wir teilen die Schönheit unserer Natur und Landschaft gerne mit anderen. Und die überwiegende Mehrheit der Touristen verhält sich natürlich völlig korrekt. Aber einigen Exemplaren unserer Spezies scheint der Respekt vor der Natur und fremdem Eigentum vollends abhandengekommen zu sein. Einige Beispiele:
- Wir befinden uns in einem Trockengebiet – dennoch stolpern wir manchmal über improvisierte Feuerstellen
- Hohes Gras wird niedergetreten um lebende Insekten einzufangen
- Brütende Vögel werden stundenlang aus nächster Nähe beobachtet
- Autos werden einfach in den Wiesen parkiert
- Während Reh-Mütter ihre Kitze in unseren Wiesen aufziehen, wird mit dem Motocross Bike durch die Wiese gefahren
Wissen beeinflussts die Wahrnehmung
- Wenn man die Namen der Tiere kennt, die an einem vorbeifliegen, -flattern oder -krabbeln, stellt sich auf natürliche Weise ein Interesse für ihre Bedürfnisse ein.
- Stein- und Asthaufen sowie stellenweise dichtes Gebüsch sind einige Beispiele dafür, wie Lebensräume für die lokale Fauna bereitgestellt werden können.
UZL-Arten
In Kooperation von Bundesamt für Umwelt (BAFU) und Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) entstand eine Liste von Tierarten, deren Existenz und Lebensräume erhalten und gefördert werden sollen, die sogenannten UZL-Arten:
- Die Schweiz wurde in fünf Haupt- und 24 Subregionen eingeteilt.
- Der LichtenHof befindet sich in Hauptregion 4, Subregion 1.
Artenvielfalt auf dem LichtenHof
- In den kommenden Monaten und Jahren machen wir uns auf Entdeckungsreise und erstellen unser eigenes Inventar.
- Wir wollen so viele wildtierische Mitbewohner wie möglich kennenlernen (Vögel, Insekten, Reptilien etc.). Weiter wollen wir herausfinden, wie es um ihren Gefährdungsstatus steht und welche Rolle sie für unsere Region spielen.
- Auf unserem Blog werden wir immer mal wieder über den Stand der Dinge berichten.
Wir möchten dich einladen, deinen eigenen Lebensraum besser kennenzulernen!
- Dazu findest du im nächsten Abschnitt verschiedene Ressourcen, die du verwenden kannst.
Ressourcen
Gerne senden wir dir auf Anfrage unser Word-Dokument ohne unser Logo zu.
Einteilung der Schweiz in Haupt- und Subregionen
- Karte der Hauptregionen
- Karte der Subregionen
- Die exakte Definition der einzelnen Regionen und Hintergrundinformationen findest du im Dokument ‚Operationalisierung der Umweltziele Landwirtschaft: Bereich Ziel- und Leitarten, Lebensräume (OPAL)‘ (Agroscope, 2012)
Ziel- und Leitarten deiner Region
Die UZL Artlisten geben Auskunft über die Bedeutung der einzelnen Tierarten für deine Region.
Rote Listen
Die Roten Listen des BAFU geben Auskunft über den Gefährdungsstatus einzelner Tier- und Pflanzenarten.
Hilfreiche Apps
Identifkation von Insekten: Picture Insect
Identifkation von Vögeln: Picture Bird